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Tipps gegen Seekrankheit

 

Sagen Sie nicht, mir passiert das garantiert – wenn Sie fest daran glauben werden Sie höchstwahrscheinlich wirklich seekrank. 

Nehmen Sie im Zweifelsfall bei erwartetem starkem Seegang rund 1 Stunde vor dem Auslaufen Tabletten (lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten). Wenn sie bereits Brechreiz verspüren ist es definitiv zu spät.

Manchen hilft auch ein „Seebändchen“ aus der Apotheke. Diese werden um das Handgelenk getragen und helfen indem Sie auf die Akupressurpunkte drücken.

Ein altes Hausmittel probieren: Ein halber Teelöffel gemahlener Ingwer, in Wasser und Milch gelöst beruhigt den Magen.

Verzichten Sie prophylaktisch auf Alkohol, starken Tee und Kaffee, und belasten Sie Ihren Magen nicht über Gebühr, sondern essen Sie leicht und oft. Sehr wichtig ist, dass Sie viel trinken.

Spüren Sie die ersten Anzeichen von Übelkeit gehen Sie an die frische Luft und lenken Sie sich ab z.B. ans Ruder gehen.

Wird es wirklich schlimm, suchen Sie sich unter Deck die tiefste und ruhigste Stelle, und versuchen Sie zu schlafen. Decken Sie sich zu und stellen Sie einen Kübel in Reichweite.

Verzweifeln Sie nicht am ersten Tag. Im Allgemeinen gewöhnt man sich nach einiger Zeit an die Schiffsbewegungen und ist nicht mehr so anfällig für Seekrankheit.
 

News:

Die NEWS werden ergänzt durch die Logbuch-Seite.

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Dezember 2012
Allen, auch von denen wir nichts mehr hören und lesen, ein frohes Fest und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.




Mitsegler sind auf unserer Reise um die Welt willkommen.

 

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