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Archiv - April - Juni 2016
April 2016          >Seitenanfang<
Törn nach Taveuni
Ende März dürfen wir Gäste aus der Heimat auf der Tartaruga begrüßen. Mit Franz, Irene und Stefan erleben wir eine schöne Zeit auf unserem Törn nach Taveuni. Leider haben wir kein so großes Glück mit dem Wetter. Es regnet sehr viel. Um die Laune zu heben, sind die beiden Flaschen Whisky von Stefan sehr willkommen.
Franz durchstöbert begeistert die Bordliteratur. Er träumt bereits von einer Weltumsegelung auf eigenem Kiel. Mit Joghurt versuchten wir die schlimmen Folgen seines Sonnenbads zu mildern. Auch durch die Wolken besitzt die Sonne sehr viel Kraft.
Auf unserer Fahrt entlang der Küste sind die Schäden des Zyklon „Winston“ nicht zu übersehn. Etliche Bungalows des Cousteau Resort sind zerstört bei einigen fehlen die Dächer. Häuser im Hinterland haben den Sturm besser überstanden.
Nach ein paar Tagesschlägen von Bucht zu Bucht umrunden wir die Nordspitze der Insel Taveuni und werfen Anker vor dem Dorf der Insel Nggamea. Bis die gesammelten Kokosnüsse geknackt sind ist es schon wieder an der Zeit für den Sundowner.
In einem kleinen Supermarkt haben wir 2 TK-Hühner erstanden. Eines davon war besonders preiswert. Beim dem Auftauen schälen wir statt des erwarteten Huhns nur aus Füße aus der Verpackung. Die Suppe war zwar nicht geplant, aber lecker!
Wir kehren zu dem besonders hübschen Ankerplatz an der Nordwestküste von Taveuni zurück. In dem kleinen Lokal mit herrlichem Ausblick auf das türkis-blaue Wasser schmeckt ein kühles Bier doppelt gut. Auch einen Taxibus kann die Wirtin prompt organisieren.
Eine dreiviertel Stunde geht es über Asphalt- und Schotterstrassen in den BOUMA Nationalpark an der Ostküste. Nachdem wir den stattlichen Eintritt bezahlt haben, dürfen wir durch die tropische Vegetation wandern.
Schon bald treffen wir auf den letzten Wasserfall. Es gibt Holzhütten zum umkleiden und wir werfen uns ausgelassen in das erfrischende Süßwasser.
Joachim versucht unter dem Wasserfall aufzutauchen, was wegen der Strömung nur schwer gelingt. Wir verzichten auf weitere Wanderungen und widmen uns der Naturfotographie. Während Stefan mit dem Zoom Jagd auf Blüten und Frösche macht, begibt sich Irene auf eine Ebene mit den kleinen Schweinchen.
Begleitet von tropischen Regenstürmen kehren wir nach SavuSavu zurück. Franz Rückflug ist aufgrund der Wassermassen nicht durchführbar und so muss er eine weitere Nacht auf der Tartaruga verbringen. Am nächsten Tag ist die Landebahn in Nadi wieder einsatzbereit und mit einigen Umbuchungen und ärgerlichen Aufschlägen reist er wohlbehalten nach Deutschland zurück.
Die heißen Quellen in SavuSavu werden von den Einheimischen auch zum Kochen verwendet. Ein Ausrutscher kann zu schweren Verbrennungen führen. Das Schild verbietet hier Tiere zu töten oder zu reinigen.
Im Hotel gönnen wir uns ein Getränk zur Abkühlung. Wir sind die einzigen Gäste und die hübsche Rezeptionistin erlaubt uns das Pool zu benutzen. Von der Terrasse haben wir einen wunderbaren Blick über den Hafen. Noch immer liegen einige Schiffe an Land und warten auf Ihre Bergung.
Mit dem Autobus machen Irene und Stefan einen Ausflug nach Labasa. Wir dürfen die Strecke wegen Joachims Zahnarztterminen mehrmals fahren. Zwei Stunden dauert die Fahrt über das Gebirge bis in die Hauptstadt der Insel.
Zur Unterhaltung der Passagiere lässt der Fahrer Musikvideos oder Aufzeichnungen von Sportveranstaltungen laufen. Ich bin jetzt auch ein Fan der Rugbymannschaft aus Fiji, sie ist wirklich sehenswert!
Mai - Juni  2016          >Seitenanfang<
Schiffsarbeiten in Fiji

Für Joachim müssen wir um eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung ansuchen, welche wir nach mehrmaligen Vorsprachen bei der wichtigen Dame der Immigration schlussendlich doch erhalten. Am 3. Mai verabschiedeten wir uns von unseren österreichischen Freunden, um zur Hauptinsel „Vitu Levu“ zu segeln. Der Zyklon hat auch hier eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

In der Marina Denarau treffen wir Sandra und Philippe wieder. Sie lassen ihre SY ULANI aus dem Wasser heben, um die durch „Winston“ verursachten Schäden zu reparieren. Zum Glück zahlt das die Versicherung. Wir fahren mit dem Bus nach Nadi einkaufen. Auch Farbe fürs Deck und Holzlack müssen wir besorgen.

Produktive Arbeitstage verbringen wir auf der Insel Malolo Lailai. Leider haben wir diesmal keine Zeit in den Swimmingpools zu planschen. Das Salondach wird geschliffen, schadhafte Stellen mit Epoxy ausgebessert und mit Dulux Polyurethane Farbe gerollt. Eine neugierige Seeschlange erkundet das Stufenheck.

Schon früh am Morgen kratze ich mit dem Schaber den alten Lack von den  Bughölzern. Später am Tag droht die Gefahr von Sonnenbrand und Hitzeschlag. Joachim sägt aus einem Teakholzbrett die seit dem Silvestersturm fehlenden Teile für die Scheuerleiste aus. Mit Planen schützen wir uns vor der Sonne, aber man muss sich wie ein Akrobat zusammenfalten um darunter zu arbeiten.

Nachdem wir in der Marina Denarau nochmals Farbe und Holzlack besorgt haben fahren wir entlang der Küste nach Norden. Nach einem kurzen Halt bei Vuda Point legen wir uns in die geschützte Saweni-Bay und setzen die begonnenen Arbeiten fort.

Es ist nur ein kurzer Trip nach Lautoka, wo vor dem Zollhafen ankern und ein letztes Mal mit unseren Tretern in die Stadt zum Markt rollern. Dann besorgen wir uns eine Fahrtgenehmigung und warten im Schutz einer Hotelinsel auf Wetterbesserung und den passenden Wind für die Überfahrt nach Vanuatu.

News:

Die NEWS werden ergänzt durch die Seite "Logbuch und Törnplan".

Route 2017/2018
New Caledonia bleibt unser Standort bis Mai 2018, weil es hier so schön und angenehm ist.




Mitsegler sind auf unserer Reise um die Welt willkommen.

 

www.tartaruga1.de